Unsere Philosophie

Wir unterstützen das Trauma-Modell der Behandlung für Ehefrauen und Partnerinnen von Sexsüchtigen.

Das Fundament der Schwesternschaft:

  • Wir glauben NICHT , dass Sexsucht eine eigentliche Krankheit ist, sondern vielmehr ein Symptom einer viel tiefer liegenden psychischen Störung.
  • Wir glauben NICHT , dass 12-Schritte-Programme bei der Behandlung dieser Verhaltensweisen wirksam sind.
  • Wir glauben NICHT , dass Beratungsangebote für Sexsucht (CSAT) und Behandlungszentren für Sexsucht effektiv sind oder eine dauerhafte Verhaltensänderung beim Sexsüchtigen bewirken. Dies schadet sowohl dem Sexsüchtigen als auch seinem Partner.
  • Wir sind davon überzeugt , dass die Partner von Sexsüchtigen unter verschiedenen Formen von Traumata leiden.
  • Wir sind der Überzeugung , dass Bezeichnungen wie „Co-Abhängiger“ oder „Co-Süchtiger“ schädlich sind und einem bereits traumatisierten Partner oder Ehepartner weiteren Schaden und weitere Traumatisierungen zufügen.
  • Wir sind davon überzeugt , dass Ehefrauen und Partnerinnen dieser fälschlicherweise als „Sexsüchtige“ diagnostizierten Personen Opfer häuslicher Gewalt sind.
  • Wir sind der festen Überzeugung , dass die Behandlungsprotokolle für Sexsucht das letzte Überbleibsel der „Opferbeschuldigung“ sind und dass damit Schluss sein muss.
  • Wir glauben fest daran , dass Partner sich erholen und heilen können und ein glückliches und erfülltes Leben führen können.

Wir sind der Überzeugung, dass Sexsucht häusliche Gewalt darstellt.

Hier die Stellungnahme des US-Justizministeriums zum Thema häusliche Gewalt:

Emotionale Misshandlung: Die Untergrabung des Selbstwertgefühls und/oder des Selbstbewusstseins einer Person ist missbräuchlich. Dies kann unter anderem ständige Kritik, Herabsetzung der Fähigkeiten, Beschimpfungen oder die Schädigung der Beziehung zu den eigenen Kindern umfassen.

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